Montag, 23. November 2015

Der Tag der Deutschen Einheit

Heute will ich den wichtigsten Feiertag in der Geschichte des neuen Deutschlands beschreiben. Das ist der Tag der Deutschen Einheit, den am 3. Oktober gefeiert wird. Dieses Datum steht für den Tag, wann die DDR und die BRD im Jahre 1990 offiziell vereintes Land wurden. Er ist der Nationalfeiertag, wann die Menschen nicht arbeiten und verschiedene Veranstaltungen besuchen.

Das modern Symbol des Feiers: Deutschland und die EU
Geschichte
Nach dem Ende des II. Weltkriegs wurde Deutschland und Berlin in vier Sektoren geteilt. Drei Sektoren gehörten zu kapitalistischen Länder und die Sowjetunion war im Besitz von dem osten Teil. Im Jahre 1949 wurden die kapitalistischen Sektoren vereinigt, BDR zu werden, und der sowjetische Teil wurde die DDR. Zwischen den zwei Ländern wurde eine Mauer gebaut und im Jahre 1961 wurde eine Berliner Mauer errichtet, die ein Symbol der Unfreiheit war. Die Mauer fiel im jahre 1989, aber die Wiedervereinigung passierte am 3. Oktober 1990. Viele Menschen mochten, dass der 9. November (das Datum des Mauerfalls) ein Feiertag werden, aber das ist auch der Jahrestag der Kristallnacht, deshalb wurde es entschieden, dass die 3. Oktober ein ideales Datum ist.   

3. Oktober 1990: die Berliner Mauer und das Brandenburger Tor
Veranstaltungen
Seit Jahre 1990 findet die offizielle Feier in eine neue Landeshauptstadt statt. Das große Bürgerfest wird dahin organisiert. Alle deutschen Länder ihre Kultur präsentieren. Zum Beispiel gab es im Jahre 2013 eine kulinarische Länderschau in Stuttgart mit den traditionellen Speisen der 16 Länder. Das Bürgerfest bietet auch die Ländermeile an. Das ist eine Ausstellung der Errungenschaften der Länder, dort die Leute spazieren und diskutieren können.
Auch kommen die Politiker und Berühmtheiten nach der Stadt des Bürgerfests. Die Politiker sprechen mit dem Volk und erzählen über ihre Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung. Man errichtet die Bühnen, dort es viele Konzerte der verschiedensten Sorten gibt, sodass alle Geschmäcke zufriedengestellt werden. Zusätzlich gibt es ein Programm für Sport und Gesundheit der ganze Familie. Der Tag endet immer mit dem farbenreichen Feuerwerk. Die gleiche Veranstaltungen geschehen im alle Städte des Deutschlands.  

Die Bühne am Brandenburger Tor
Symbolen
Das Hauptsymbol des Feiers ist die deutsche Flagge. Die Flagge hat ihre Ursprung am Anfang des 19. Jahrhunderts, aber sie wurde eine offizielle Fahne nur die Zeit Weimarer Republik. Sie heißt Schwarz-Rot-Gold und symbolisiert die Einheit und die Freiheit. Die Farben bedeuten die Nacht der Sklaverei (schwarz), den blutige Konflikt (rot) und das Licht der Freiheit (gelb).
Noch ein wichtiges Symbol der Vereinigung ist die Berliner Mauer. Wann die Mauer fiel, war es klar, dass Deutschland wieder einiges Land wird. Die Bilder der Zerstörung der Mauer und des Brandenburger Tor werden am Feiertag gezeigt.

Sonntag, 15. November 2015

Bayreuth - die Stadt der Musik

Bayreuth Marktplatz
Bayreuth ist eine kleine Stadt im Bayern. Sie ist weltberühmt für ihren Zusammenhang mit der Oper und ihre jährliche Richard-Wagner-Festspiele. Sie ist auch eine schöne Stadt, dort man viele Baustilen finden kann. Bayreuth ist ein ideales Reiseziel für die Musikkenners und Architektur-Liebhabers.

Bayreuth altes Schloss, das wurde im 15. Jahrhundert erricht und vielmals renoviert
Trotzdem die Stadt nur im letzten Teil des 19. Jahrhunderts wichtig wurde, hat sie eine lange Geschichte. Bayreuth wurde im Hochmittelalter gegründet, aber sie war an der Peripherie der Geschichte bis 18. Jahrhundert. Die Blütezeit der Stadt fing im Jahre 1735 an, wann die Schwester von Friedrich der Große Wilhelmine von Preußen und ihr Mann die Markgrafen der Bayreuth wurden. Sie luden ausländischen Architekten ein, die viele schönstene Gebäude errichteten. Die Gebäude der diesen Zeit werden als “Bayreuther Rokoko” bekannt. Das markgräfliche Opernhaus wurde dann gebaut, welches das Schicksal der Stadt bestimmte.

Das Markgräfliche Opernhaus: ein Beispiel des Bayreuth Rokoko
Die interestierteste Geschichte beginnt, wann Richard Wagner im Jahre 1870 Bayreuth besucht hat. Er kam, das Opernhaus zu sehen, weil er der größte Schauplatz für sein kühnstes Musikdrama suchte. Dieses Haus erregte Ekel in ihm, weil es zu reich und altmodisch ist. Wagner wollte alles in der Opernwelt einschließlich des Schauplatz reformieren. Sein Opernzyklus “Der Ring des Nibelungen” sähe komisch auf der Bühne mit Rokoko-Innenausstattung aus, deshalb bat er dem Bayern König Ludwig II., das Geld für die Errichtung des neuen Spielhaus zu geben. Im Jahre 1876 gab es die Premiere der “Rheingold” Oper. Das Spielhaus wurde im Stil der hellenistischen Romantik gebaut. Es meint, dass es keine Sozialhierarchie, die zu wichtig in den früheren Spielhäuser war, gab: alle Sitzplätzer hatten die genauso gute Sicht auf die Bühne. Dieses Festspielhaus wurde das Wahrzeichen der Stadt.

Die Vorderansicht des Festspielhaus 
Das Festspielhaus wurde als hellenisches Amphiteater gebaut
Das ist kein Wunder, dass das wichtigste Ereignis in Bayreuth heute mit Wagner-Festspielhaus verbunden ist. Die Wagner-Festspiele passiert jedes Jahr im Sommer und sie dauert circa 3 Wochen. Das Festival wird nur die Musikdramas von Wagner jährlich aufgeführt. Die Wagners Nachkommen führen die Festspiele immer noch. Es ist interessant, dass vor einiger Zeit man keine Eintrittskarten für das Fest einfach kaufen konnte. Jährlich gab es eine Lotterie, an der man nacheinander Jahr von 5 bis 10 Jahren teilnehmen soll, die Eintrittskarte zu kaufen. Jetzt kann man die Karten online kaufen, aber er soll sehr schnell sein, weil sie gerade im Augenblick verkauft werden.

Katharina (mitten) und Eva (links) Wagner - Urenkeline von Richard Wagner
Bayreuth ist wirklich eine Stadt die Musik. Man sagt, dass die Städter die Wagners Leitmotive fortwärend summen. Leider wurden die Namen der Wagner und Bayreuth durch das Naziregime kompromittiert, aber ich glaube, dass es gelang der Stadt, ihre Name zu säubern, weil die Musik selbst kein Böse enthalten kann. Ich kann Bayreuth gut empfehlen, zu besuchen. Man soll bestimmt dahin im Sommer kommen, damit ihre Stimmung am besten erforschen.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Die Grenzen

Sowjetunion baute eine Mauer 70 Jahre herum. Es baute die Mauern heraus und hinaus andere Länder auch. Der Staat baute die Mauern in den Köpfe von seiner Bevölkerung. Ich kann UdSSR “ein Land von den Mauern” benennen. Die Leute hatten keine Rechte, diese Grenzen zu überqueren. Wenn man das machen versuchte, wurde er entweder ausbürgert, oder inhaftiert.
Vor den Mauern hatte Russland die Zäune. Das ist auch ein wichtiges Symbol von der russischen Geschichte. Die Leute waren sehr neugierig, wie ihre Nachbarn und Bekannte leben, deshalb gaben sie ihre eigenen Leben mit den Zäunen um. Was passiert hinter den Zäunen waren ihnen egal, darum konnten alle auf beliebige Weise zu Hause sich verhalten. Wenn man etwas unrecht zu Hause macht, sagt niemand ein Wort. Wenn man etwas unkonventionell öffentlich tun, greifen alle ihm an.
Die Menschen waren daran gewöhnt und haben sie noch diese Grenzen und Zäune.
Die Mauern erscheinen, wenn die Leute Angst haben. In Russland, haben die Leute viele Ängste. Zum Beispiel fürchten sie sich vor Veränderung, darum hassen sie alle Neue. Viele sind sicher, dass das Neues nur die Schwierigkeiten bringt. Deshalb wollen sie den Staat nicht wechseln. Sie haben die Mauern in ihren Köpfen, ihnen vor den neuen Ideen und den berechtigten Argumenten zu schützen.
Die anderen Mauern haben die Leute gegen die Ausländer. Es gibt eine große Mauer gegen die USA und es existiert seit den Sowjetische-Zeiten. Einige denken sogar, dass die USA Russland zerstören wollen, deshalb können sie nichts positive in ihren Werten sehen und kein Beispiel nehmen. Viele Leute sind sicher, dass die Russische einzigartig sind, aber die Mauern hindern ihnen, ihre Kultur zu bereichern und zu verbreiten.
Glücklich sind die Jugend verändert. Sie haben weniger Mauern und sie wollen mehr versuchen und fühlen. Sie haben keine Angst, denn sie haben noch nichts. Sie sind offen, andere Kulturen zu studieren und bei ihnen zu lernen.

Sonntag, 27. September 2015

Lieblingsessen: die Mousse au Chocolat


Jetzt schreibe ich über mein Lieblingsessen. Essen ist ein wichtiger Bestandteil von meinem Leben. Ich mag kochen, in die Restauranten gehen, etwas neues ausprobieren und über Essen sprechen. Ich verstehe, dass ich vom Essen hänge an. Wenn das Essen schmeckt nicht, fühle ich unglücklich. Aber am wichtigsten für mich sind die Süßigkeiten.

Eine klassische Mousse au Chocolat. Man kann die kleine Luftbläschen sehen
Wenn man mir fragt, was mein Lieblingsdessert ist, sage ich die Mousse au Chocolat. Die beste Mousse au Chocolat ist sehr einfach: die Schokolade und die Eier. In meine Meinung ist sie am allerleckersten, denn sie ist sehr luftig und schaumig. Aber es gibt viele andere Rezepte von der Mousse mit Sahne oder mit Frischkäse, sie kann gesättigter und dicker werden. Auch kann man Mehl in der Mousse beimischen und sie backen. So kann die Mousse ein Biskuit auch sein und in der Torte nutzen.

Eine Schokoladenmousse-Torte. Das Biskuit wird aus der Schokoladenmousse auch gebacken
Wann ich die Mousse koche, tun ich auch den Orangensaft dazu, denn Schokolade und Orangen passen idealerweise zusammen. Einmal, wann ich in Berlin war, habe ich in einem Restaurant gegessen und dort habe eine Schokoladenmousse geschmeckt. Sie war sehr speziell, denn man servierte ihr mit Orangensoße. Sie bestand aus der Honig und den dünnen Orangenschalen. Das war wunderbar. Ich habe nie gedacht, dass es moglich zu essen Schokolade mit Honig ist. Aber die Orangen sind ein bisschen sauer und es schmeckt nicht zu süß.

Schokoladen- und Orangenmousse. Auch die Farben sehen schön zusammen aus

Sonntag, 20. September 2015

Meine Lieblingsstadt: Belgrad

Ich möchte hier über meiner Lieblingsstadt erzälen. Ich habe viele Städte und Lände besucht, aber ich  will zu weniger wiederkommen. Einer von ihnen ist Belgrad. Ich bin nur einmal da gewesen, aber ich habe mich im Augenblick in ihr verliebt.
Das Bild spiegelt meinen Eindruck von Belgrad

Belgrad ist eine ganze alte Stadt, und sie wahrt einen einzigartigen Geist, trotzdem war sie vielmals bombardiert und zerstört. Die Stadt leidete viel, denn viele Lände kämpfte um ihr. Belgrad liegt am Donau Fluss, deshalb war er so wigtig. Vier Jahrhunderte hatte Osmanisches Reich Belgrad okkupiert, danach war Österreich-Hungarn dem Besetzer. Darum sieht Belgrad sehr verschíedenartig aus. Sie hat eine große Burg an der Kreuzung von zwei Flüsse, sie ist das älteste Gebäude in Belgrad. Sie wart bei jedes Land umbaut, und sie ist am verschiedenartigsten in ganzer Belgrad. Aber die Burg ist sehr lebendig: die Familien mit Kinder spazieren, die Jugend kommen für Picknicks oder Partys, es gibt viele Restauranten und sogar ein Klub. Und das Panorama ist wunderbar, besonderns während Sonnenuntergang.
Der Sonnenuntergang an der Kalemegdanburg 
Das Zentrum ist auch sehr verschiedenartig. Es sieht Wien, München und sowjetisch Moskau ähnlich. Und es war durch die NATO Bombardierung sehr beschädigt. Man kann manchmal sogar die Ruine der Häuser sehen. Aber ich denke, dass die Ruine viel Schönheit und Einzartigkeit der Stadt geben. Ich mag auch, dass Belgrad sehr still ist, und es gibt wenige Leute da. Man kann im Zentrum sein und niemand treffen.
Bundesministerium der Verteidigung im Belgradzentrum

Auch ist Belgrad berühmt für seinem Nachtleben. Es gibt viele Klubs am Donaukai. Aber ich mag diese Klubs, weil sie Balkanmusik haben. Die Leute sind so feurig wie die Musik da.
Zum Schluss, das Essen in Belgrad ist sehr lecker. Die Serben essen viel Fleisch und Brot, und sie haben frisch Gemüse und Käse auch. Es gibt viele autentische Restauranten mit den Musikern in Belgrad. Es ist sehr nett da Zeit zu verbringen.
Eines von "Floating Clubs" an der Donau
Endlich möchte ich sagen, dass Belgrad eine perfekte Stadt für dem Urlaub ist. Ich bin glücklich mein Traumreiseziel zu finden.