Sonntag, 18. Oktober 2015

Die Grenzen

Sowjetunion baute eine Mauer 70 Jahre herum. Es baute die Mauern heraus und hinaus andere Länder auch. Der Staat baute die Mauern in den Köpfe von seiner Bevölkerung. Ich kann UdSSR “ein Land von den Mauern” benennen. Die Leute hatten keine Rechte, diese Grenzen zu überqueren. Wenn man das machen versuchte, wurde er entweder ausbürgert, oder inhaftiert.
Vor den Mauern hatte Russland die Zäune. Das ist auch ein wichtiges Symbol von der russischen Geschichte. Die Leute waren sehr neugierig, wie ihre Nachbarn und Bekannte leben, deshalb gaben sie ihre eigenen Leben mit den Zäunen um. Was passiert hinter den Zäunen waren ihnen egal, darum konnten alle auf beliebige Weise zu Hause sich verhalten. Wenn man etwas unrecht zu Hause macht, sagt niemand ein Wort. Wenn man etwas unkonventionell öffentlich tun, greifen alle ihm an.
Die Menschen waren daran gewöhnt und haben sie noch diese Grenzen und Zäune.
Die Mauern erscheinen, wenn die Leute Angst haben. In Russland, haben die Leute viele Ängste. Zum Beispiel fürchten sie sich vor Veränderung, darum hassen sie alle Neue. Viele sind sicher, dass das Neues nur die Schwierigkeiten bringt. Deshalb wollen sie den Staat nicht wechseln. Sie haben die Mauern in ihren Köpfen, ihnen vor den neuen Ideen und den berechtigten Argumenten zu schützen.
Die anderen Mauern haben die Leute gegen die Ausländer. Es gibt eine große Mauer gegen die USA und es existiert seit den Sowjetische-Zeiten. Einige denken sogar, dass die USA Russland zerstören wollen, deshalb können sie nichts positive in ihren Werten sehen und kein Beispiel nehmen. Viele Leute sind sicher, dass die Russische einzigartig sind, aber die Mauern hindern ihnen, ihre Kultur zu bereichern und zu verbreiten.
Glücklich sind die Jugend verändert. Sie haben weniger Mauern und sie wollen mehr versuchen und fühlen. Sie haben keine Angst, denn sie haben noch nichts. Sie sind offen, andere Kulturen zu studieren und bei ihnen zu lernen.

Sonntag, 27. September 2015

Lieblingsessen: die Mousse au Chocolat


Jetzt schreibe ich über mein Lieblingsessen. Essen ist ein wichtiger Bestandteil von meinem Leben. Ich mag kochen, in die Restauranten gehen, etwas neues ausprobieren und über Essen sprechen. Ich verstehe, dass ich vom Essen hänge an. Wenn das Essen schmeckt nicht, fühle ich unglücklich. Aber am wichtigsten für mich sind die Süßigkeiten.

Eine klassische Mousse au Chocolat. Man kann die kleine Luftbläschen sehen
Wenn man mir fragt, was mein Lieblingsdessert ist, sage ich die Mousse au Chocolat. Die beste Mousse au Chocolat ist sehr einfach: die Schokolade und die Eier. In meine Meinung ist sie am allerleckersten, denn sie ist sehr luftig und schaumig. Aber es gibt viele andere Rezepte von der Mousse mit Sahne oder mit Frischkäse, sie kann gesättigter und dicker werden. Auch kann man Mehl in der Mousse beimischen und sie backen. So kann die Mousse ein Biskuit auch sein und in der Torte nutzen.

Eine Schokoladenmousse-Torte. Das Biskuit wird aus der Schokoladenmousse auch gebacken
Wann ich die Mousse koche, tun ich auch den Orangensaft dazu, denn Schokolade und Orangen passen idealerweise zusammen. Einmal, wann ich in Berlin war, habe ich in einem Restaurant gegessen und dort habe eine Schokoladenmousse geschmeckt. Sie war sehr speziell, denn man servierte ihr mit Orangensoße. Sie bestand aus der Honig und den dünnen Orangenschalen. Das war wunderbar. Ich habe nie gedacht, dass es moglich zu essen Schokolade mit Honig ist. Aber die Orangen sind ein bisschen sauer und es schmeckt nicht zu süß.

Schokoladen- und Orangenmousse. Auch die Farben sehen schön zusammen aus

Sonntag, 20. September 2015

Meine Lieblingsstadt: Belgrad

Ich möchte hier über meiner Lieblingsstadt erzälen. Ich habe viele Städte und Lände besucht, aber ich  will zu weniger wiederkommen. Einer von ihnen ist Belgrad. Ich bin nur einmal da gewesen, aber ich habe mich im Augenblick in ihr verliebt.
Das Bild spiegelt meinen Eindruck von Belgrad

Belgrad ist eine ganze alte Stadt, und sie wahrt einen einzigartigen Geist, trotzdem war sie vielmals bombardiert und zerstört. Die Stadt leidete viel, denn viele Lände kämpfte um ihr. Belgrad liegt am Donau Fluss, deshalb war er so wigtig. Vier Jahrhunderte hatte Osmanisches Reich Belgrad okkupiert, danach war Österreich-Hungarn dem Besetzer. Darum sieht Belgrad sehr verschíedenartig aus. Sie hat eine große Burg an der Kreuzung von zwei Flüsse, sie ist das älteste Gebäude in Belgrad. Sie wart bei jedes Land umbaut, und sie ist am verschiedenartigsten in ganzer Belgrad. Aber die Burg ist sehr lebendig: die Familien mit Kinder spazieren, die Jugend kommen für Picknicks oder Partys, es gibt viele Restauranten und sogar ein Klub. Und das Panorama ist wunderbar, besonderns während Sonnenuntergang.
Der Sonnenuntergang an der Kalemegdanburg 
Das Zentrum ist auch sehr verschiedenartig. Es sieht Wien, München und sowjetisch Moskau ähnlich. Und es war durch die NATO Bombardierung sehr beschädigt. Man kann manchmal sogar die Ruine der Häuser sehen. Aber ich denke, dass die Ruine viel Schönheit und Einzartigkeit der Stadt geben. Ich mag auch, dass Belgrad sehr still ist, und es gibt wenige Leute da. Man kann im Zentrum sein und niemand treffen.
Bundesministerium der Verteidigung im Belgradzentrum

Auch ist Belgrad berühmt für seinem Nachtleben. Es gibt viele Klubs am Donaukai. Aber ich mag diese Klubs, weil sie Balkanmusik haben. Die Leute sind so feurig wie die Musik da.
Zum Schluss, das Essen in Belgrad ist sehr lecker. Die Serben essen viel Fleisch und Brot, und sie haben frisch Gemüse und Käse auch. Es gibt viele autentische Restauranten mit den Musikern in Belgrad. Es ist sehr nett da Zeit zu verbringen.
Eines von "Floating Clubs" an der Donau
Endlich möchte ich sagen, dass Belgrad eine perfekte Stadt für dem Urlaub ist. Ich bin glücklich mein Traumreiseziel zu finden.