Samstag, 5. März 2016

Und so weiter 2

Letzter Montag habe ich ein Bridge Marklands Schauspiel gesehen, das “Die Räuber in the box” heißt. Es war ihre Interpretation des berühmten Schillers Theaterstücks, darin sie eine einzige Schauspielerin war. Die andere Figuren waren die Puppen. Das Stück hatte keine lebenden Stimmen - alle Dialogen wurden mit der Musik von verschiedenen Leuten aufgezeichnet. Frau Markland hat viele Rollen gleichzeitig gespielt und sie hat verschiedene Perücke gewechselt, um zwischen die Personen zu unterschieden. Die Bühnendekoration war minimalistisch auch: es gab nur einen großen Kasten und einige kleineren, dort waren die Puppen. Die Musik war sehr unterschiedlich: von Wagners “Ritt der Walküren” bis Lady Gagas “Pokerface”.
Eindeutig war das Schauspiel sehr ungewöhnlich und postmoderne. Die Rede und die Lieder ergänzten ein anderes, sodass vielen neuen Sinne erschienen. Die Schauspielerin wollte, dass die Gefühle den Personen verstandlich und modern werden. Es war auch interessant, weil es möglich war, die originellen Zeilen gegen die modernen Lieder zu tauschen, dass die Leute immer über dieselben Themen denken und schreiben. Trotzdem habe ich das Spiel nicht gemocht, weil es die Gefühle und Emotion fehlte und ein bisschen spöttisch und nicht genug ernst war. Vielleicht ist es unmöglich, dass ein Stück der Romantik heute ernst sieht aus, aber es ist eine Tragödie und es tiefer soll sein.

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